Story:
Auf den ersten Blick wirkt Das Schicksal ist ein mieser Verräter, wie eines dieser typischen Teenie Krebsbücher. Die junge, schwerkranke Hazel und der mysteriöse Augustus lernen sich bei einer Selbsthilfegruppe kennen. Hazel hat ein schweres Krebsleiden, dass allerdings momentan von Medikamenten in Schach gehalten wird, doch niemand kann sagen wie lange noch. Augustus Walters hat sein Krebsleiden schon besiegt und dabei sein Beim eingebüsst, was ihm zu einem eher gewöhnungsbedürftigen Fahrstil verholfen hat. Die bieden lernen sich über einen gemeinsamen Freund kennen Issac,dessen Augen vom Krebs betroffen sind und der im laufe des Buches gänzlich sein Augenlicht verliert.
ES kommt wie es kommen muss und zwischen Hazel und Augustus entwickelt sich etwas.
Meine Meinung:
Wie gesagt, dass Buch ist nur auf den ersten Blick eines dieser typischen Krebsbücher, denn an Stellen wo die meisten anderen ins Sentimentale, weinerliche abrutschen würden, bleibt dieses Exemplar auf einer herzerreißeneden Komik. Diese glanzleistung gelingt vorallem durch die Realtische, ungeschmückte Perspektive Hazels, die ein wenig zu sehr dem schwarzen Humour verfallen zu sein scheint, was das lesen, aber nur noch interessanter macht.
Auch die Schilderung des alkoholabhänigen Arschloch-Schrieftstellers hat einen erfrischenden Ton und wirft Intessante Möglichkieten für die Geschichte auf.
Insgesamt gelint es dem Autor zwei Individuen zu schaffen, die dem Leser realitisch und ohne kitsch ihr tragische Schicksal verkaufen können und sich dabei mit ihrer eigenen Portion Humour und ihrem Bedürniss nach Selbstbestimmung gegen ihr Schicksal (den miesen Verräter), in sein Herz schleichen.
5 Gründe es zu lesen:
1. Die Art wie Augustus immerzu Hazel Grace sagt.
2. Die doch überraschende Wendung zur Mitte des Buches, die alles in eine neue Perspetikve bringt
3.Die Zitierten Zeilen aus "Ein herrschaftliches Leiden" und die Figur,des dazu gehörigen Autors.
4.Der schwarze Humour von Hazel und Augustus,der noch jede so bedrückende Stimmung irgendwie aufhellt.
5.Der realistische, ungeschminkte Blick auf eine Krankheit, die einen Menschen von innen Zerfressen kann und ihm schlißelich alles nimmt, sogar das Selbst.
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